Alle Augen auf das Ocean Race
Die zweite Etappe des The Ocean Race Europe im Jahr 2025 begann mit einer kompletten Flotte von Teilnehmern, die von Cowes aus in Richtung Cartagena, Spanien, starteten. Dieses aufregende Rennen zeigt einige der erfahrensten Segler, die sich über 1.400 Seemeilen messen und dabei die Wellen und herausfordernden Winde meistern.
Die Flotte und die Bedingungen
Mit allen sieben IMOCAs in Startbereitschaft war die Aufregung in Cowes spürbar. Perfekte Segelbedingungen empfingen die Teams, mit günstigem Wind von 10-14 Knoten und einer schiebenden Gezeitenströmung, was für einen dynamischen Start entlang des Solent sorgte. Die erste Herausforderung war, das Wertungstor bei The Needles vor dem langen Schlag vorbei an der Bretagne und in die berüchtigte Biskaya zu erreichen.
Yoann Richomme und seine Crew auf Paprec Arkéa waren schnell im Vorteil und überquerten die historische Startlinie des Royal Yacht Squadron, ein bemerkenswerter Ort, der bereits beim Whitbread Round the World Race 1973 genutzt wurde, was zur reichen Geschichte des ozeanischen Segelns beitrug.
Die frühe Führung
Als die Crews ihre Schiffe manövrierten, war es Paul Meilhats Biotherm, die die Gelegenheit nutzte und die maximale Punktzahl am Scoring Gate erzielte – eine Wiederholung ihrer bisherigen Erfolge. Dicht dahinter folgten Paprec Arkéa und Team Holcim-PRB, die entschlossen waren, mit den Führenden Schritt zu halten. Der Wettbewerb zeigte nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch strategisches Können.
Resilienz und Teamgeist
Für das Team Holcim-PRB war allein die Rückkehr ins Rennen ein erfreulicher Meilenstein nach den umfangreichen Reparaturen der vorherigen Etappe. Skipper Alan Roberts äußerte ein neues Gefühl von Ehrgeiz und betonte den Zusammenhalt, der während der Reparaturwoche in der Crew entstanden war. Das Engagement des Shoreteams sorgte dafür, dass sie diese Etappe konzentriert und bereit für die bevorstehenden Herausforderungen begannen.
Unterdessen trat Allagrande Mapei Racing weniger als einen Tag vor dem Rennen dem Wettbewerb bei, schien aber unbeeindruckt und freute sich auf die günstigen Winde, die während der ersten Rennnacht erwartet wurden. Ihr Fokus auf starke Windbedingungen spiegelt einen Ehrgeiz wider, der in der kompetitiven Segelgemeinschaft widerhallt.
Der kommende Wettbewerb
Während des Rennens behielt jedes Team das Wertungstor als entscheidenden strategischen Punkt im Auge. Die Herausforderung bestand nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern auch darin, die sich ändernden Bedingungen zu verstehen und taktische Entscheidungen zu treffen, die die Teams auf ihrem Vormarsch voneinander abhoben.
Nach dem bereits erfolgreichen Start von Biotherm verlagerte sich der Fokus darauf, diese Führung angesichts der anhaltenden Wettbewerbsfähigkeit zu behaupten. Jede Etappe des Rennens stellt einzigartige Bedingungen dar, wobei die Reaktion auf Veränderungen das Wesen des effektiven taktischen Segelns ist. Angesichts der Vielzahl der beteiligten Boote mussten sich die Segler schnell an die wechselnden Winde und Strömungen anpassen.
Sich Verlagernde Dynamiken
Team Malizia nahm die Hochgeschwindigkeitsbedingungen zu Beginn des Rennens an, um ihre Vertrautheit mit schnellem Segeln zu nutzen. Neue Crewmitglieder bereicherten die Dynamik und verstärkten die für den Erfolg notwendige Synergie. Die erfrischende Mischung aus Talent und Erfahrung stellt eine spannende Variable für ihre Ergebnisse dar.
Rennhighlights und Zukunftsaussichten
Das vorläufige Leaderboard nach den ersten Bewegungen zeigte Biotherm mit 11 Punkten an der Spitze, dicht gefolgt von anderen vielversprechenden Teams. Angesichts der bevorstehenden Herausforderungen mit kniffligen Übergängen und taktischen Entscheidungen verspricht das Rennen jedoch eine unvorhersehbare, aber aufregende Saga zu werden.
| Position | Team | Points |
|---|---|---|
| 1 | Biotherm | 11 |
| 2 | Paprec Arkéa | 7 |
| 3 | Team Malizia | 6 |
| 4 | Canada Ocean Racing – Be Water Positive | 4 |
| 5 | Team AMAALA | 3 |
| 6 | Allagrande MAPEI Racing | 0 |
| 7 | Team Holcim PRB | 0 |
Die letzte Etappe dieser komplexen Rennserie wird voraussichtlich am 20. August Porto erreichen, bevor sie sich in die Wärme von Cartagena aufmacht. Segler und Teams werden ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, während sie sich auf den Rhythmus des Rennens einlassen.
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