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Mini Globe Race Unfolds: 12 Skippers Set Sail

Alexandra Dimitriou, GetBoat.com
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Alexandra Dimitriou, GetBoat.com
5 Minuten gelesen
Nachrichten
August 16, 2025

Etappe 3 beginnt mit Abenteuergeist

Die Aufregung ist spürbar, wenn 12 entschlossene Skipper die 3. Etappe des Mini Globe Race in Angriff nehmen, eine strapaziöse 10.000-Meilen-Reise von Fidschi nach Kapstadt. Nach drei Ausfällen verspricht diese Etappe sowohl herausfordernd als auch berauschend für die Segler an Bord ihrer kompakten 19-Fuß-Boote zu werden.

Die Herausforderung des Einhandsegelns

Die 3. Etappe des Mini Globe Race ist eine der beschwerlichsten Etappen dieser 24.000 Seemeilen langen Weltumseglung. Die Soloskipper navigieren über den Pazifik und stellen ihr Können gegen die Naturgewalten unter Beweis, während sie von Vuda Marina in Fidschi aus in See stechen. In den ersten Momenten kämpfte die Flotte um die optimalen Startpositionen in Erwartung des Rennbeginns, der durch das zeremonielle Blasen eines traditionellen Davui-Muschelhorns markiert wurde.

Ausscheidungen aus der Flotte

Von 15 Teilnehmern haben sich drei zurückgezogen, was die Herausforderungen dieser Veranstaltung widerspiegelt. Mike Blenkinsop und sein Sohn John sowie der Kanadier Dan Turk traten aufgrund von Schwierigkeiten mit Sponsoren und gesundheitlichen Problemen von dem Rennen zurück. Der Tribut, den die Teilnahme an einem solch anspruchsvollen Rennen fordern kann, wird deutlich, da sich diese Segler auf ihr Wohlbefinden und zukünftige Möglichkeiten konzentrieren.

Anfangsbedingungen und Rückschläge

Als die Flotte in offene Gewässer segelte, sahen sich die Teilnehmer schwierigen Bedingungen ausgesetzt, da östliche Winde mit 20-30 Knoten für kurze, kabbelige See sorgten. Gary Swindall, der auf Question Two fuhr, berichtete von einer turbulenten ersten Nacht, in der er aufgrund heftiger Wellen aus seiner Koje geschleudert wurde. Trotz kleinerer Missgeschicke bleibt Swindall unbeeindruckt und spiegelt die Widerstandsfähigkeit wider, die für solch unglaubliche Reisen notwendig ist.

Behebung mechanischer Probleme

Mechanische Probleme sind bei diesen Rennen an der Tagesordnung, wie man am Beispiel der britischen Skipperin Jasmine Harrison sehen konnte. Eine Fehlfunktion ihrer Windfahnen-Selbststeueranlage erforderte zwei schlaflose Nächte des Handsteuerens. Harrison diagnostizierte gekonnt den Installationsfehler und demonstrierte, wie wichtig Einfallsreichtum unter den Skippern ist. Unterdessen hatte der deutsche Teilnehmer Christian Sauer mit anhaltenden Problemen mit einem defekten elektrischen Ruderpiloten zu kämpfen, einem wiederkehrenden Problem, das seinen Fortschritt verlangsamt hat.

Die Sicherheitsprüfungen

Jeder Teilnehmer unterzog sich strengen Sicherheitsinspektionen seiner Ausrüstung und Systeme, um die Standards der World Sailing Kategorie einzuhalten. Die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen unterstreicht die Risiken, die mit Hochseeregatten verbunden sind; diese Vorbereitung ist entscheidend für das Überleben von Booten und Besatzungen.

Das Unerwartete beobachten

Im Verlauf des Rennens begegnen die Skipper sowohl der Schönheit als auch den Überraschungen der Natur. Eine Begegnung mit einem Orca ließ den britischen Segler Adam Waugh sowohl erschrecken als auch begeistern. Solche Momente erinnern die Teilnehmer an die spektakuläre Tierwelt, die sie umgibt, während sie die weiten Ozeane befahren.

Wettkampfgeist im Rennen

Im Verlauf des Rennens bleiben die Spitzenpositionen hart umkämpft. Renaud Stitelmann kämpft darum, seine Führung gegen formidable Rivalen wie Dan Turner und Keri Harris zu verteidigen. Da Etappe 3 aus sechs Abschnitten mit jeweils Boxenstopps besteht, wird die Herangehensweise jedes Teilnehmers auf die Probe gestellt, wenn er sowohl das Wasser als auch seine strategischen Pläne navigiert.

Die bevorstehenden Hindernisse

Die Fahrt in Richtung des Great Barrier Reef markiert den Beginn einer Reihe von Herausforderungen am Horizont. Jenseits dieses Wahrzeichens müssen die Teilnehmer potenziell gefährliche Bedingungen des Südlichen Ozeans bewältigen – eine ernste Prüfung von Ausdauer und Segelkunst. Da die nach Süden fließende Agulhasströmung mit heftigen Stürmen zusammenstößt, erkennen erfahrene Segler, dass in diesem Abschnitt Ruf erworben oder verloren werden.

Ranglisten und Zukunftsaussichten

Die Ergebnisse der vorherigen Etappen unterstreichen den Wettbewerbscharakter des Mini Globe Race. Während die Skipper sowohl nach Geschwindigkeit als auch nach Sicherheit streben, steigt der Druck. Während dieser Weltumseglung werden nicht nur ihre nautischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt, sondern auch ihr strategisches Denken und ihre Bereitschaft, sich an unvorhergesehene Herausforderungen anzupassen.

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die Top-Skipper aus den kombinierten Ergebnissen von Etappe 1 und Etappe 2:

Skipper Boat Time
Renaud Stitelmann Kapuzinerkresse 65 Tage, 12 Std.
Dan Turner Unsterbliche Partie 67 Tage, 2 Std.
Keri Harris Origami 69 Tage, 0 Std.

Concluding Thoughts

Dieses aufregende Segment des Mini Globe Race bietet nicht nur Einblicke in das Leben von Regattaseglern, sondern unterstreicht auch die Entschlossenheit und den Abenteuergeist, die das Segeln ausmachen. Jeder Teilnehmer bringt seine persönliche Geschichte ein und bewältigt sowohl physische als auch emotionale Herausforderungen, während er sich mit der Natur und untereinander verbunden fühlt. Die Erfahrungen, die durch die Teilnahme an solchen Rennen gewonnen werden, wirken sich stark auf diejenigen aus, die ihre eigenen Abenteuer auf den Meeren planen.

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