Überblick über den Auftakt des Admiral's Cup
Der Admiral’s Cup 2025 wurde am 19. Juli mit 15 internationalen Teams eröffnet, die an einem anspruchsvollen 160 Seemeilen langen Kanalrennen teilnahmen. Die Veranstaltung begann mit leichtem Wind, aber die Bedingungen verschärften sich schnell, was zu einem aufregenden Rennen führte, bei dem die Crews durchnässt und begeistert vom unvorhersehbaren Wetter an Land zurückkehrten.
Race Conditions und Performances
Am ersten Tag frischte die Brise auf bis zu einer Spitze von 25 Knoten, begleitet von einem erheblichen und chaotischen Seegang. Dies sorgte für einen Vollgas-Raumschotskurs zurück über den Ärmelkanal, der mit einem aufregenden Endspurt zur Ziellinie abgeschlossen wurde.
In der AC1-Kategorie überquerte Niklas Zennströms Carkeek 52 Rán (KSSS) als Erster die Ziellinie, aber nach Anwendung der IRC-Zeitkorrektur beanspruchte Giovanni Lombardi Stronatis Wally Rocket 51 Django den ersten Platz in der korrigierten Zeit. Karl Kwoks TP52 Beau Geste (RHKYC) kam als Zweiter ins Ziel, weniger als sechs Minuten hinter Django, während Rán als Dritter ins Ziel kam.
Bemerkenswerte Navigationsstrategien
Bruno Zirilli, der Navigator für Django, brachte umfangreiche Erfahrung aus früheren hochkarätigen Segelwettbewerben in dieses Rennen ein. Zirillis Ansatz umfasste eine akribische Planung, da er und die Crew zusammenarbeiteten, um eine Strategie zu entwickeln, die auf der herausfordernden Vorhersage und den Bootsfähigkeiten basierte.
“Unser anfängliches Ziel war es, uns saubere Luft zu sichern und uns an Winddrehungen am nördlichen Ufer anzupassen. Wir haben unsere Taktik erfolgreich angepasst, als die Bedingungen von Vorwind- zu Aufwindsegeln übergingen, was es uns ermöglichte, unser Verständnis der Brise zu nutzen und gleichzeitig mehrere Konkurrenten zu überholen”, kommentierte er.
Die Dynamik der letzten Etappe
Die Vorwind-Performance von Django wurde auf der letzten Etappe deutlich, als die vollen Segel gesetzt wurden, was eine adrenalingeladene Atmosphäre erzeugte, während Wasser über das Deck spritzte. Glücklicherweise bewahrte die Crew trotz einiger geringfügiger Schäden die Ruhe, manövrierte das Schiff gekonnt und erholte sich auf der Zielgeraden von einem gerissenen Vorsegel.
“Dieses Rennen war eine bedeutende Prüfung, aber auch eine berauschende Erfahrung. Der Admiral’s Cup ist in unserer Segelgemeinschaft bekannt, und es ist eine Ehre, an der Seite einiger der weltbesten Segler anzutreten”, fügte er hinzu.
AC2 Highlights
In der AC2-Division holte James Murrays B&C 42 Callisto (RNZYS) nicht nur die Line Honours, sondern erzielte auch die beste korrigierte Zeit für AC2. Knapp dahinter folgten Jolt 6, mit den Co-Skippern Pierre Casiraghi und Tom Dawson, und Karl Kwoks Botin 41 Beau Ideal (RHKYC), die nach IRC-Zeitanpassung den dritten Platz belegte.
Strategische Einblicke von den AC2-Wettbewerbern
Der erfahrene Segler Mike ‘Moose’ Sanderson war Teil der Afterguard auf Callisto und gab Einblicke in den Ansatz des Teams: “Es war entscheidend für uns, zu verstehen, wie man mit leichten Winden und einer aufgewühlten See umgeht. Unsere Strategie bestand hauptsächlich darin, während der Kreuz wettbewerbsfähig zu bleiben und Chancen auf dem Rückweg zu nutzen.”
Ein Tag zum Erinnern
Während des gesamten Rennens steigerte sich die Spannung mit Böen von über 20 Knoten und hochintensivem Segeln, das durch den Fokus und die Teamarbeit der Crew aufrechterhalten wurde. Ian Moore, Navigator auf Callisto, erklärte, dass das Management der Downwind-Bedingungen von entscheidender Bedeutung war, was ihre Fähigkeit als Team unter Beweis stellte, bemerkenswerte Fortschritte zu erzielen.
“Jede Leistung zählt, und bei dieser Regatta geht es darum, Grenzen zu überschreiten. Wir freuen uns auf eine herausfordernde Reise, aber der Nervenkitzel des Rennens macht es lohnenswert”, bemerkte er.
The Competitive Landscape
Als das Channel Race zu Ende ging, wurde deutlich, dass der Admiral's Cup einen harten Wettbewerb zwischen verschiedenen Bootsdesigns bot. Die Analyse der IRC-bereinigten Zeiten ergab, dass die ersten sechs Boote alle von AC2 stammten, was die heftige Rivalität in der diesjährigen Ausgabe verdeutlichte.
Die ersten Team-Ranglisten zeigten den Royal Hong Kong Yacht Club und den Yacht Club Costa Smeralda früh in Führung, was die Bühne für eine vielversprechende, intensive Serie bereitete.
Bevorstehendes Rennformat
Nach einem Ruhetag am 21. Juli wird der Admiral's Cup am 22. Juli mit dem ersten geplanten Tag der Inshore-Regatten fortgesetzt. Dieses Format beinhaltet zwei Rennen täglich über drei Tage, wobei jede Klasse separat startet, was eine weitere taktische Erforschung der Segelfähigkeiten ermöglicht.
Auswirkungen auf die Segel-Community und Bootsvermietungsangebote
Solche prestigeträchtigen Veranstaltungen wie der Admiral’s Cup beeinflussen Trends im Segel- und Bootsport maßgeblich. Sie inspirieren nicht nur erfahrene Segler, sondern ziehen auch diejenigen an, die das Adrenalin des Wettkampfsegelns erleben möchten. Veranstaltungen wie diese unterstreichen die Bedeutung, das richtige Boot für Ihr Segelabenteuer zu haben.
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Summary
Die Aufregung rund um den Auftakt des Admiral’s Cup hat eine bemerkenswerte Bühne für zukünftige Segelwettbewerbe geschaffen. Während die Veranstaltung weitergeht, werden die Segler in den bevorstehenden Rennen an ihre Grenzen gehen und ihr Können unter Beweis stellen. Beim Segeln geht es um Freiheit, Erkundung und unvergessliche Erinnerungen, und genau das will GetBoat ermöglichen.
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